Wasserkraft, die wohl älteste Energiequelle der Menschheit. Schon vor über 2000 Jahren wurde die Kraft von aufgestautem oder fließendem Wasser entdeckt und für den Menschen nutzbar gemacht. Heute produzieren Wasserkraftwerke ca. 20 % des gesamten Strombedarfs.
Die Wellen der Weltmeere bergen ein schier unerschöpfliches Potenzial an Energie. Wer schon einmal in der Nordsee oder am Atlantik in der Meeresbrandung gebadet hat, weiß welche Kraft in ihnen steckt. Bis zu 15 Prozent des weltweiten Strombedarfs könnten allein durch Wellenkraft gedeckt werden - doppelt so viel, wie derzeit von sämtlichen Kernkraftwerken erzeugt wird.
Das Oyster genannte Gerät besteht aus zwei Teilen: dem eigentlichen Generator, der am Ufer steht, und einem in etwa 15 Meter Wassertiefe montierten Offshore-Modul. An der auf dem Meeresboden befestigten Plattform dieses Moduls ist über ein Scharnier eine Klappe befestigt, die von Schwimmkörpern aufrecht gehalten wird. Die Wellen bewegen diese Klappe und pumpen mit Hife einer Hydraulik Wasser zur Ufer-Einheit, das einen Generator antreibt. |
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Informationen und Bildmaterial wurden freundlicherweise von Aquamarine Power (http://www.aquamarinepower.com/) bereitgestellt.
Textinhalt basiert auf einen Bericht des Technology Review (http://www.heise.de/)